Ehrfahrungsberichte!
Das sagen Bewohner von massiv gebauten Häusern:
Familie Hölzl aus Mittersill

Massive Baustoffe sparen durch hohe Speichermasse Energie
Bauherrin Brigitte H. verwirklichte ihren Traum von offenen Räumen, die für ihre vierköpfige Familie flexibel nutzbar sind. Um die aufsteigende Wärme besser zu nutzen, wurden die Wohnräume im ersten Stock eingerichtet und unten die Schlafzimmer.
„Professionelle Planung ist beim Hausbau das allerwichtigste”, so der Bauherr und Baumeister Thomas Hölzl, „hier darf auch nicht gespart werden.” Der massive Baustoff Ziegel hat eine besonders hohe Speichermasse. In Verbindung mit 18cm Mineralwollplatte als Dämmung und den entsprechenden Fenster erreicht das Haus Niedrigenergiestandard. „Für mich kam nur ein Massivbau in Frage”, so der Bauherr.
Bauherrin Brigitte H. verwirklichte ihren Traum von offenen Räumen, die für ihre vierköpfige Familie flexibel nutzbar sind. Um die aufsteigende Wärme besser zu nutzen, wurden die Wohnräume im ersten Stock eingerichtet und unten die Schlafzimmer.
„Professionelle Planung ist beim Hausbau das allerwichtigste”, so der Bauherr und Baumeister Thomas Hölzl, „hier darf auch nicht gespart werden.” Der massive Baustoff Ziegel hat eine besonders hohe Speichermasse. In Verbindung mit 18cm Mineralwollplatte als Dämmung und den entsprechenden Fenster erreicht das Haus Niedrigenergiestandard. „Für mich kam nur ein Massivbau in Frage”, so der Bauherr.
Familie Zweytick aus Ehrenhausen

Massivhaus hat auch wertmäßig Bestand
Häuser aus massiven Baumaterialien wie Beton oder Ziegel halten viele Generationen lang und sind damit immer eine Investition in die Zukunft. Das war unter anderem der Grund für Familie Zweytick, sich für ein Massivhaus zu entscheiden: „Sollten wir oder die Kinder einmal andere Wege einschlagen, dann soll unser Haus einen guten Wiederverkaufswert haben.”, so die Bauherrin Alice Zweytick.
Häuser aus massiven Baumaterialien wie Beton oder Ziegel halten viele Generationen lang und sind damit immer eine Investition in die Zukunft. Das war unter anderem der Grund für Familie Zweytick, sich für ein Massivhaus zu entscheiden: „Sollten wir oder die Kinder einmal andere Wege einschlagen, dann soll unser Haus einen guten Wiederverkaufswert haben.”, so die Bauherrin Alice Zweytick.
Familie Pascher aus Wulkaprodersdorf

Niedrigenergiehaus in 6 Monaten fertig
Familie Pascher aus dem Burgenland wollte „ein Massivhaus, und das in kürzester Zeit”. Die Lösung kam von Baumeister Waha: „Wir bieten Systemhäuser, die an die persönlichen Wünsche der BauherrInnen angepasst werden.” In diesem Fall wollten die Bauherren ein barrierefreies Haus, das sich an alle Lebensphasen anpasst. Bei Krankheit oder fürs Alter ist im Erdgeschoss genug Platz für Wohnen, Essen und Schlafen. In „normalen” Zeiten wird im ersten Stock geschlafen. Sehr erfreut war das Ehepaar auch, dass der Baumeister während des Baus noch Änderungswünsche umsetzte und der Kostenplan weitgehend eingehalten werden konnte.
Familie Pascher aus dem Burgenland wollte „ein Massivhaus, und das in kürzester Zeit”. Die Lösung kam von Baumeister Waha: „Wir bieten Systemhäuser, die an die persönlichen Wünsche der BauherrInnen angepasst werden.” In diesem Fall wollten die Bauherren ein barrierefreies Haus, das sich an alle Lebensphasen anpasst. Bei Krankheit oder fürs Alter ist im Erdgeschoss genug Platz für Wohnen, Essen und Schlafen. In „normalen” Zeiten wird im ersten Stock geschlafen. Sehr erfreut war das Ehepaar auch, dass der Baumeister während des Baus noch Änderungswünsche umsetzte und der Kostenplan weitgehend eingehalten werden konnte.
Familie Girot aus Wolfsberg

Energie sparen mit Beton, Ziegel & Co
„Wir brauchen jetzt für unsere 170m²-Haus weniger Energie als zuvor für unsere 100 m²-Wohnung, freut sich Familie Girot. Das „Geheimnis des Erfolges: ein Niedrigenergiehaus aus Massivbaustoffen. Der Keller aus Stahlbeton schützt vor Feuchtigkeit, die Wände aus Ziegel schaffen eine gut dämmende und behagliche Wohnatmosphäre. Alle Wünsche wie barrierefreies Wohnen im Erdgeschoss, gute Trittschalldämmung und hohe Räume wurden umgesetzt.
„Wir brauchen jetzt für unsere 170m²-Haus weniger Energie als zuvor für unsere 100 m²-Wohnung, freut sich Familie Girot. Das „Geheimnis des Erfolges: ein Niedrigenergiehaus aus Massivbaustoffen. Der Keller aus Stahlbeton schützt vor Feuchtigkeit, die Wände aus Ziegel schaffen eine gut dämmende und behagliche Wohnatmosphäre. Alle Wünsche wie barrierefreies Wohnen im Erdgeschoss, gute Trittschalldämmung und hohe Räume wurden umgesetzt.
Familie Pölzlberger aus Wallern

Ruhig und gemütlich wohnen mit Kindern
Wer kleine Kinder hat, ist darauf angewiesen, aber auch bei Musik, Besuch, etc. erhöht guter Schallschutz und optimale Trittschalldämmung die Lebensqualität enorm. Familie Pölzlberger hat sich deshalb, wegen der Wertbeständigkeit und um Energie zu sparen für ein Massivhaus entschieden: „Das Wohnklima ist einzigartig, weil nur Ziegel, Beton und Co so eine hohe Speichermasse haben und als Ganzes Wärme ausstrahlen.”
Wer kleine Kinder hat, ist darauf angewiesen, aber auch bei Musik, Besuch, etc. erhöht guter Schallschutz und optimale Trittschalldämmung die Lebensqualität enorm. Familie Pölzlberger hat sich deshalb, wegen der Wertbeständigkeit und um Energie zu sparen für ein Massivhaus entschieden: „Das Wohnklima ist einzigartig, weil nur Ziegel, Beton und Co so eine hohe Speichermasse haben und als Ganzes Wärme ausstrahlen.”
Familie Pichler aus Sistranz

Tiroler Massivhaus gemütlich & modern
Mit Ziegel, Beton und Co können sich Bauleute all ihre Träume erfüllen, Familie Pichler hat das einmal mehr bewiesen: Ihr Haus, das der Sohn – von Beruf Architekt – geplant hat, „schmiegt” sich mit der Hinterseite an einen Berg und schaut vorne mit viel Glas in die Sonne. Der Bauherr, selbst Meteorologie-Professor, hat den optimalen Winkel dafür ausgerechnet. So wird jetzt auch wenig Energie verbraucht. Innen besticht das Eigenheim aus Beton durch Gemütlichkeit, was schon viele Gäste überrascht hat.
Mit Ziegel, Beton und Co können sich Bauleute all ihre Träume erfüllen, Familie Pichler hat das einmal mehr bewiesen: Ihr Haus, das der Sohn – von Beruf Architekt – geplant hat, „schmiegt” sich mit der Hinterseite an einen Berg und schaut vorne mit viel Glas in die Sonne. Der Bauherr, selbst Meteorologie-Professor, hat den optimalen Winkel dafür ausgerechnet. So wird jetzt auch wenig Energie verbraucht. Innen besticht das Eigenheim aus Beton durch Gemütlichkeit, was schon viele Gäste überrascht hat.




